IFA 2015: Freies Sprechen, kurze Geste – digitalSTROM zeigt neues Level intuitiver Bedienung und praktischer Anwendungen im Smart Home

Submitted by fritzi.reichert on Wed, 09/02/2015 - 18:57

SCHLIEREN/ORT, 02.09.2015. Neue Technologien sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie einfach zu bedienen sind. So wie die Computermaus den Umgang mit dem PC für breite Nutzergruppen ermöglicht hat, wurde der Touchscreen zum Wegbereiter des mobilen Internets. Das gilt auch für das vernetzte Zuhause. Der Smart Home-Anbieter digitalSTROM zeigt auf der Internationalen Funkausstellung welche praktischen Anwendungen durch konsequent vereinfachte Bedienkonzepte möglich werden: Dank des intelligenten Lautsprechers Amazon Echo hört die vernetzte Tielsa-Küche aufs Wort, während die 3D-Tiefenkamera von Intel dem Smart Home-Bewohner die Wünsche förmlich von den Lippen abliest. Dazu koordiniert digitalSTROM wie ein unsichtbarer Butler das Zusammenspiel der Geräte und berücksichtigt stets die individuellen Bedürfnisse aller Bewohner. Die Vernetzungs-lösung von digitalSTROM ist dabei als offene Plattform ausgelegt, die Produkte unterschiedlichster Hersteller integriert. Besucher können in der Halle 11.1 am Stand 13 vom 4. bis 9. September in Berlin die praktischen Anwendungen und neuesten Showcases live erleben. Die Möglichkeiten für Smart Living erweitern sich auf immer mehr Lebensbereiche. So zeigt das Unternehmen auf dem Außengelände der IFA, wie sich das Smart Home auch vom E-Auto Tesla aus bedienen lässt.

Ein einzelnes Wort oder eine einfache Geste genügen oftmals für die Kommunikation zwischen Menschen. Diese natürliche und intuitive Art der Interaktion wird mit digitalSTROM nun auch zwischen dem smarten Zuhause und seinen Bewohnern möglich. Dadurch wird die Bedienung im Smart Home noch einfacher, selbst für anspruchsvolle Anwendungen. Auf der IFA stellt digitalSTROM erstmals die Einbindung des intelligenten Lautsprechers Amazon Echo vor, der so zum hochkomfortablen Bedien-Tool im Smart Home wird. Frei gesprochene Worte werden von Amazon Echo verstanden und durch das Smart Home-System in Aktionen umgesetzt. Die Einbindung von Amazon Echo – bislang exklusiv in den USA verfügbar – erfolgt über offene IP-Schnittstellen.

In der Küche ist der Einsatz von Technologien wie Amazon Echo besonders praktisch, etwa um beide Hände für die Zubereitung von Speisen frei zu haben und gleichzeitig die Beleuchtung anzupassen oder den elektronischsteuerbaren Wasserhahn zu bedienen. Die vernetzte Küche des Herstellers Tielsa, die über motorisierte und unterfahrbare Möbelelemente verfügt, kann im intelligenten Zusammenspiel mit digitalSTROM sogar die Arbeitsflächen automatisch per Sprachbefehl auf die Größe der Bewohner einstellen oder Schrankelemente elektronisch bedienen. Das sorgt für ergonomisches und bequemes Arbeiten, insbesondere für Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder als Assistenzsystem für altersgerechtes Wohnen. Personalisierte Einstellungen lassen sich mit Amazon Echo auch im vernetzten Badezimmer sofort abrufen – im IFA Showcase wird das Bad mit Produkten von Dornbracht so zur hauseigenen Wellnessoase.

Neben Sprache setzt digitalSTROM auch auf intuitive Steuerung durch Gestik, Mimik und Bewegungen. Dazu präsentiert das Unternehmen auf der IFA, wie die hochsensible Intel 3D-Tiefenkamera RealSense selbst kleinste Veränderungen im Gesicht eines Menschen wahrnimmt. Der Messe-Showcase „Smile for a coffee“ liest so den Wunsch nach einer Tasse Kaffee direkt von den Lippen der IFA-Besucher ab und startet augenblicklich den Kaffeeautomaten.

digitalSTROM zeigt auch wie sich Smart Living außerhalb des Hauses fortsetzt. Auf dem Außengelände vor Halle 11.1 im Funkturm Innenhof kommuniziert die Elektrolimousine Tesla mit dem Smart Home-System. Der großflächige Touchscreen im Fahrzeug wird zur Benutzeroberfläche, um das vernetzte Zuhause von unterwegs zu steuern. Die Anbindung erfolgt ebenfalls über offene IP-Schnittstellen. So ist keine Entwicklungspartnerschaft beider Unternehmen notwendig und die Bedienung über den Browser im Fahrzeug lässt sich zügig realisieren.

Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG: „In einem Haus befinden sich heute unter-schiedliche Geräte verschiedenster Hersteller. Wir stellen mit digitalSTROM sicher, dass diese einerseits vernetzt werden und automatisch zusammenspielen. Die Vernetzung realisieren wir über die intelligenten Lüsterklemmen oder einen speziellen Chip, der ab Werk in Geräte eingesetzt werden kann, und über offene IP-Schnittstellen. digitalSTROM bietet so die größtmögliche Integrationsvielfalt und bleibt erweiterbar, ohne dass sich der Kunde an bestimmte Produkte und Marken binden muss. Nur so kommt es bei einer Vielzahl von smarten Geräten tatsächlich zu einem Komfortgewinn. Zudem unterstützt das Smart Home dann im Alltag, wenn es sich an die Bedürfnisse der Kunden anpasst und die Bedienung intuitiv ist. Das vernetzte Zuhause kann dazu nicht nur über handelsübliche Taster gesteuert werden und Sprachbefehle verstehen, sondern reagiert auch auf Bewegungen und Mimik der Bewohner. So erreichen wir ein neues Level einer einfachen Steuerung und hohen Praktikabilität im Smart Home.“

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.digitalstrom.com