Smart Home-Anbieter digitalSTROM auf der CeBIT

Submitted by Raya Dittmar on Mon, 03/16/2015 - 17:51
Neue Möglichkeiten für Gerätehersteller und das Elektrohandwerk

SCHLIEREN/HANNOVER, 16.03.2015. Die Smart Home-Technologie digitalSTROM eröffnet immer umfassendere Möglichkeiten, sowohl für die Bewohner eines vernetzten Zuhauses als auch für Gerätehersteller und das Elektrohandwerk. Im Rahmen der CeBIT präsentiert der Anbieter für intelligente Heimvernetzung eine wachsende Angebotsvielfalt und zeigt gleichzeitig Lösungen auf, mit deren Hilfe das Produkt Smart Home einfach, übersichtlich und beherrschbar bleibt. Am Stand C41 in Halle 13 gibt digitalSTROM gemeinsam mit dem Elektrogroßhändler und Technologiedienstleister Alexander Bürkle einen Ausblick auf das Zusammenspiel der Planungssoftware terminal mit der digitalSTROM-Autokonfiguration. Der Aufwand für die Planung und Installation wird so erheblich reduziert. Zudem stellt der Smart Home-Anbieter erstmals das einbaufertige digitalSTROM-Schnittstellenmodul dS Tiny vor, mit dem Gerätehersteller den Funktionsumfang ihrer Produkte erwei-tern und sie auf einfache Weise zu intelligenten Mitspielern in der Smart Home-Welt machen können.

Mit dem Planungstool „terminal“ des Elektrogroßhändlers Alexander Bürkle GmbH & Co. KG können Elektroinstallateure bereits heute von der Installationsplanung- über die Angebotserstellung bis hin zur Bestellung erforderlicher Komponenten Smart Home-Lösungen schnell und zuverlässig planen. Auf der CeBIT stellen digitalSTROM und der Elektrogroßhändler aus Freiburg erstmals vor, wie das Planungstool in Verbindung mit einem Autokonfigurationsprozess eingesetzt werden kann, sodass der Elektriker vor Ort in einem Gebäude nur die Komponenten einbaut und die Grundkonfiguration anschließend automatisch abläuft. Die der Planung zu Grunde liegenden Informationen aus der Terminal-Software werden in die digitalSTROM-Welt überführt und die Heimvernetzung automatisch vorkonfiguriert, sodass beispielsweise Raumnamen hinterlegt und Klemmen Geräteinformationen zugewiesen werden. Von der schnellen und einfachen Einrichtung und Inbetriebnahme des Smart Homes profitieren nicht nur Installateure und ihre Kunden, sondern auch Bauherren, die mehrere Objekte mit gleichem oder ähnlichem Grundriss mit der digitalSTROM-Vernetzungstechnologie ausstatten wollen.

Zu den Innovationen im Hardwarebereich, die digitalSTROM auf der CeBIT vorstellt, zählt das Tiny Interface Modul SW-TNY200. Der Smart Home-Anbieter zeigt auf seinem Messestand unterschiedlichste Anwendungsbereiche des neuen Moduls – etwa in der smarten Küche oder im Ambient Assisted Living-Umfeld. Das dS Tiny verfügt über einen Netzwerkadapter zur Kommunikation mit dem digitalSTROM-System, eine eigene Logikeinheit mit Prozessor und Speicher sowie eine serielle Schnittstelle zur Kommunikation mit dem Mikroprozessor des Endgeräts. Durch die Ausstattung mit dem Tiny-Modul wird das betreffende Gerät zum vollständigen Teilnehmer des digitalSTROM-Systems und verfügt über zusätzliche Funktionalitäten. Während die Vernetzung von Haushaltsgeräten, die drahtlos über zum Beispiel WLAN oder Bluetooth angesprochen werden, erst konfiguriert werden muss, wird ein mit dem dS Tiny ausgestattetes Gerät nur in die Steckdose gesteckt und arbeitet sofort Plug & Play mit digitalSTROM zusammen – eine aufwendige Konfiguration entfällt. Mit der Konsequenz: Verschiedenste Geräteklasse, bei denen eine Vernetzung bisher nur mit viel Aufwand möglich war, werden nun smart und auf unkompliziertem Weg ein Teil des Smart Home ökosystems. Die Barriere für die Vernetzung von Geräten sinkt deutlich, eine Reihe neuer smarter Haushaltsgeräte entstehen. Der Notfalltaster ist hier nur ein Beispiel. Darüber hinaus liefern smarte Geräte dank der Vernetzung Informationen über ihre Nutzung, Fehlermeldungen oder Servicebedarf liefern. Der Vorteil für die Gerätehersteller: Die Qualität eines Produkts lässt sich so gezielt verbessern, passende Optionen ergänzen – bis hin zu Ansatzpunkten für völlig neue Geschäftsideen.

„Massenmarktfähige Smart Home-Lösungen müssen über ein hohes Anwendungsspekt-rum verfügen und leicht zu bedienen sein. Für das ausführende Handwerk ist eine qualitativ hochwertige und effiziente Installation ausschlaggebend“, erklärt Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG. „Mit der Verschmelzung des Planungstools „terminal“ und unserer Autokonfigurationssoftware kann der Aufwand des Planungs- und Installationsablaufs erheblich reduziert werden. Mit dem dS Tiny senken wir auch für Geräteherstellern die Hürde, mit ihren Produkte ein Teil des ökosystems Smart Home zu werden und ihr Geschäftsfeld auf den Bereich Smart Living auszuweiten.“

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.digitalstrom.com