Smart Home-Anbieter digitalSTROM erweitert sein Portfolio um neue Module für Kleinspannungsgeräte

Submitted by Raya Dittmar on Wed, 07/01/2015 - 18:51

SCHLIEREN, 01.07.2015. Das Ökosystem Smart Home wächst weiter: digitalSTROM ergänzt sein Portfolio um Module, die u.a. Kleinspannungsgeräte – wie zum Beispiel die Klingel – unkompliziert in das Netzwerk des Smart Home-Anbieters integrieren. Dafür waren bisher mehrere Komponenten notwendig. Der Einsatz der neuen Komponenten spart nun Zeit und Geld bei der Installation. Bewohner eines Smart Homes können somit elektrische Verbraucher noch einfacher mit digitalSTROM vernetzen und für Komfort-, Energieeffizienz- und Sicherheitsanwendungen nutzen.

Das Zuhause wird immer intelligenter. Die zunehmende Anwendungsvielfalt im Haus erfordert eine Smart Home-Lösung, die verschiedenste Geräte herstellerunabhängig miteinander vernetzen kann – so wie digitalSTROM. Im Haus herrscht klassischerweise die 230 Volt-Wechselspannung, für die digitalSTROM bereits über ein Portfolio an Komponenten verfügt. Mithilfe der chipbasierten Lüsterklemmen, Herzstück der Smart Home-Technologie von digitalSTROM, werden Jalousien, Wetterstationen, Rauchmelder oder die Heizung über die bestehende Stromleitung vernetzt und ihre Steuerung digitalisiert. Einige Anwendungen im Haus werden allerdings mit einer niedrigeren Spannung betrieben. Diese so genannten Kleinspannungsgeräte finden sich typischerweise am Hauseingang – dazu gehören zum Beispiel die Türschließanlage, das Garagentor oder die Klingel. Das neue UMR-Modul von digitalSTROM ermöglicht nun die einfachere Integration dieser Geräte mit nur einer einzigen digitalSTROM-Komponente – das spart Zeit und Geld bei der Installation.

Die Geräte werden vollumfänglich in das vernetzte Haus eingebunden. Für Smart Home-Bewohner ergeben sich dadurch weitere praktische Zusatzfunktionen: Die Eingangstür kann beispielsweise durch die Vernetzung mit digitalSTROM über die elektrische Schließanlage mit jedem beliebigen Taster im Haus geöffnet werden. Steht etwa der erwartete Besuch vor der Haustür während sich der Hausbesitzer noch in der Küche befindet, hat er trotzdem die Möglichkeit, die Gäste schnell hereinzulassen. Ein mit digitalSTROM vernetztes Gerät ist zudem für unterschiedliche Anwendungen einsetzbar: So kann die angeschlossene Audioanlage beispielsweise auch das Signal der Türklingel abspielen. Die Musikwiedergabe wird dafür kurz unterbrochen und stattdessen der Bewohner akustisch über den Besuch informiert. Die Klingel lässt sich außerdem – wie alle anderen vernetzten Geräte im Haus – im Notfall einbinden und fungiert beispielsweise bei einem Feueralarm als Alarmsignal. Auch das Garagentor oder die selbstlernenden Thermostate von Google Nest können mit Hilfe des UMR-Moduls nun noch einfacher mit digitalSTROM vernetzt werden.

Als weitere Komponente hat digitalSTROM das neue UMV-Modul vorgestellt. Dieses ermöglicht die Integration von ansteuerbaren Leuchtstoffröhren- und LED-Vorschaltgeräten mit 0..10V-Eingang in das Smart Home-System. Damit lassen sich auch diese Leuchten mit digitalSTROM schalten, dimmen und in die unterschiedliche Smart Home-Szenarien einbinden.

„Ein Smart Home muss vor allem eines sein: einfach in der Bedienung und der Installation. Unser Bestreben ist es, beides für unsere Kunden und für das Handwerk so einfach wie möglich zu gestalten“, erklärt Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG. „Mit den neuen UMV- und UMR-Modulen erweitern wir unser Portfolio und setzen dabei wie gewohnt auf eine kleine Bauweise. Geräte, die über Kleinspannungen betrieben oder angesteuert werden, sind so ein integraler Bestandteil des digitalSTROM-Systems.“ So entstehen fortwährend neue Möglichkeiten für unterschiedlichste Anwendungen im vernetzen Zuhause – und das Smart Home wird wieder ein Stück intelligenter.